Großangelegte Verbesserungen begannen im chinesischen Gesundheitswesen
 
von cri

Beijing:

In China sind nach der SARS-Epidemie umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitswesens angelaufen.

Dazu gehören neben dem Aufbau eines Berichtssystems zur Epidemie-Lage auf Regierungs-, Provinz-, Stadt- und Kreisebene auch verstärkte Krankheitsvorbeugung- und –Kontrolle, ein Ausbau der medizinischen Infrastruktur auf dem Lande und die weitere Reform des Gesundheitssystems.

Die Zentralregierung stellte inzwischen 600 Millionen Yuan für den Aufbau eines staatlichen Krankheitsvorbeugung- und Kontrollzentrums zur Verfügung. Weitere Mittel sollen zudem aus den zentralen und lokalen Haushalten für die personelle Verstärkung der Basisinstitutionen zur Krankheitsvorbeugung und –kontrolle bereitgestellt werden.