China und die USA wollen bei der SARS-Forschung zusammenarbeiten
 
von cri

Beijing

Die Krankheitsvorbeugungs- und –kontrollzentren Chinas und der USA haben auf einer dreitägigen Konferenz in Beijing den Stand der SARS-Forschung erörtert. Dabei berieten die chinesischen und amerikanischen Experten über die bisher erreichten Fortschritte und tauschten ihre Erfahrungen bei der Entschlüsselung des genetischen Codes der SARS-Viren und der Entwicklung von Testverfahren und Impfstoffen aus.

Ferner vereinbarten die chinesischen und amerikanischen Wissenschaftler eine stärkere Zusammenarbeit bei der SARS-Forschung.

Ein entsprechendes Kooperationsprogramm soll mit finanziellen Mitteln und Ausbildungsprogrammen aus den USA unterstützt werden.