WHO-Experte würdigt wesentliche Fortschritte im Kampf gegen SARS in der Stadt Beijing
 
von cri

Beijing:

Die Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und China bei der SARS-Bekämpfung hat nach Worten des WHO-Experten Jeffrey McFarland substantielle Fortschritte gemacht.

Am Montag besichtigte McFarland mit seinen Kollegen die neu gebaute Datenbank über SARS-Fälle unter einer Zusammenarbeit zwischen der WHO und dem Beijinger Zentrum für Krankheitsvorbeugung und –Kontrolle. Dabei sagte McFarland, diese Datenbank könne nicht nur dazu dienen, die Ausbreitungskanäle und entsprechende Informationen von SARS in Beijing festzulegen, sondern auch die weltweite Vorbeugungsarbeit gegen diese ansteckende Krankheit unterstützen.

Am vorigen Sonntag brachten die Vertreter der Beijinger Stadtregierung in einem Gespräch mit dem Vertreter der WHO in Beijing, Henk Bekedam, die Hoffnung auf eine aktive und offenherzige umfassende Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation.

Henk Bekedam sagte, die chinesische Regierung behandele die atypische Lungenentzündung SARS inzwischen ernsthaft und sorgfältig.