Trotz Rückgang der neuen SARS-Fälle bleibt Situation in Beijing weiter kritisch
 
Trotz des seit Tagen anhaltenden Rückgangs der SARS-Neuinfektionen ist die Situation in Beijing weiter kritisch. Das teilte der Verantwortliche der Beijinger Vereinigten Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der SARS-Epidemie, Cai Fuchao, am Samstag auf einer Pressekonferenz mit.

Weiter sagte Cai Fuchao, die Maßnahmen der Beijinger Stadtregierung zur Bekämpfung der Epidemie hätten erste Erfolge erzielt. Die normalen Lebens- und Produktionsbedingungen würden schrittweise wiederhergestellt.

Auch habe die Beijinger Regierung Maßnahmen ergriffen, um die durch SARS verursachten wirtschaftlichen Verluste zu senken. Man sei bemüht, die Investitionen zu verstärken und die reibungslose Umsetzung der Schwerpunktprojekte zu garantieren, den Konsum und den Export zu fördern und möglichst viel auswärtiges Kapital einzuführen. Außerdem habe die Stadtregierung Steuervergünstigungen für die von der SARS-Epidemie schwer betroffenen Branchen wie Tourismus, Transport und Gastronomie beschlossen, so Cai Fuchao weiter.

(CRI)