Italienischer Journalist bezeichnet Anti-SARS-Maßnahmen in China als adäquat
 
von cri

Beijing:

Der italienische Journalist Adriano Madaro hat am Montag in Beijing die Anti-SARS-Maßnahmen der chinesischen Regierung als adäquat und qualifiziert bezeichnet. Die SARS-Epidemie in Beijing sei bereits effektiv eingedämmt worden, sagte Madaro in einem Interview.

Das bislang von den westlichen Medien gezeichnete Bild von „China unter der Schutzmaske“ sei eindeutig übertrieben und schade dem Image Chinas in der Welt. Gleichzeitig äußerte Madaro seine Zuversicht, dass SARS die starke Entwicklungstendenz in China nicht nachhaltig negativ beeinflussen wird.

Der China-Experte Adriano Madaro aus Venedig ist seit dem 24. Mai als Ostasien-Sonderkorrespondent der italienischen Zeitung „Gazzettino“ in China unterwegs. Es ist sein 115. Aufenthalt in der Volksrepublik.