Deutsche Hilfe für SARS-Bekämpfung in China
 
von CRI

Berlin:

Eine Lufthansa-Maschine mit von der deutschen Regierung finanzierten medizinischen Geräten zur Unterstützung der Maßnahmen gegen die SARS-Krankheit in China ist am Mittwoch auf dem Frankfurter Flughafen verabschiedet worden. An Bord befanden sich die ersten 20 mobilen Röntgen-Geräte und 25 Beatmungsgeräte der Firma Siemens.

Das deutsche Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hatte für diese und weitere Geräte sowie Medizintechnik für die SARS-Bekämpfung in China insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Die deutsche Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul, hatte vor kurzem erklärt, dass der Kampf gegen SARS allen Ländern der Welt diene. Die ganze Welt müsse Maßnahmen treffen, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.

Die Firma Siemens hatte bereits Anfang Mai 17 Beatmungsgeräte nach China geschickt, die von der Lufthansa kostenlos transportiert worden waren.