2003 Nr.41
China wird der weltweit zweitgrößte Einkäufer

Während der Druck für die Aufwertung der chinesischen Währung zunimmt, hat die rapide Expansion der Importe dazu beigetragen, den Aufruf zur Aufwertung des RMB abzuschwächen. Das schnelle Wirtschaftswachstum und Chinas ausreichende Devisenreserven machen es für das Land möglich, mehr zu importieren, wenn dies notwendig sein sollte. Einige Experten schlagen vor, China sollte sich auf den Import von ausländischen Maschinen und von nicht-erneuerbaren Produktionsgütern konzentrieren. Allerdings würde eine blinde Verfolgung von fortschrittlicher Technologie und Ausrüstung eine Verschwendung der Devisenreserven verursachen, während ein größerer Druck auf die inländische Beschäftigung ausgeübt werde, warnten sie.

China wird der weltweit zweitgrößte Einkäufer
Drei Hauptrollen in der globalen Arena
Shanghai reduziert die Geschäftskosten
Ausländische Banken werfen ihre gierigen Augen auf das Online-Business
Bayer baut Produktion in Beijing aus
Jingji Ribao (Economic Daily) und die deutsche Wirtschaftswoche werden ein Wirtschaftswoche-Sonderheft über China herausbringen
Deutschland seit 28 Jahren Chinas größter Handelspartner in Europa
Ein Feuer entzünden, um die Armut zu beseitigen
Zu arm, um krank sein zu können
Versuchsweise Einführung eines medizinischen Betreuungssystems
Das Boao-Asienforum jetzt für November anberaumt
Das Boao-Asienforum wird vertagt
Presseerklärung des Generalsekretärs des Boao-Asienforums Long Yongtu am 9. April 2003
Zweites Boao Forum findet wie geplant statt
Boao-Forumchef: Der Irak-Krieg hat keine großen Auswirkungen auf Chinas Treibstoffversorgung
Long Yongtu, neu gewählter Generalsekretär
Hainan: Keine SARS-Fälle
Die Durchführung der 2. Phase des BOAO-Bauprojektes macht guten Fortschritt