2003 Nr.47
Nach Gold graben

China ist mit einer durchschnittlichen Jahreswachstumsrate der industriellen Produktion von 13%, welche die Bergwerke im Geschäft behält, als einer der globalen Hauptmotoren in Sachen Mineral- und Metallverbrauch aufgetaucht. Den Statistiken der Weltbank zufolge stiegen Chinas Aluminiumimporte 2001 und 2002 jeweils um 1 Mio. Tonnen und werden 2003 5,4 Mio. Tonnen erreichen bzw. 10% des Weltmarktes ausmachen. Der Kupferimport stieg 2002 um 370 000 Tonnen, wobei die Importe die Zahlen von 1998 mehr als verdoppelten. Eine lebendige Bergbauindustrie ist der Schlüssel für Chinas Zukunft, die Effizienz im inländischen Sektor ist am Weltstandard gemessen jedoch niedrig. China muss auf die angestiegene Nachfrage reagieren, indem es die Industriebranche saniert.

Nach Gold graben
Nicht nur ein Lippenbekenntnis
Ein grünes, baumreiches China erhalten
Probleme der Massen
Internationale Wirtschaftsexperten unterstützen einen stabilen RMB
Ausländer steigen in landwirtschaftliche Produktionsmittelgeschäfte ein
Erhebung stellt neues Wachstum der städtischen Einkommen fest
Gefängnisse machen keine Gewinne
Mehr Gelegenheiten schaffen
Verzeih es mir, dass ich reich war!
Asiens Finanzverteidigung aufbauen
Den Zusammenstoß vermeiden: Den Weg für die chinesisch-indische Kooperation pflastern
Einander reich machen
Regionale Integration wesentlich für die Entwicklung
Interview mit Long Yongtu
Interview mit Jiang Xiaosong
Das Boao-Asienforum jetzt für November anberaumt
Das Boao-Asienforum wird vertagt
Presseerklärung des Generalsekretärs des Boao-Asienforums Long Yongtu am 9. April 2003
Zweites Boao Forum findet wie geplant statt
Boao-Forumchef: Der Irak-Krieg hat keine großen Auswirkungen auf Chinas Treibstoffversorgung
Long Yongtu, neu gewählter Generalsekretär
Hainan: Keine SARS-Fälle
Die Durchführung der 2. Phase des BOAO-Bauprojektes macht guten Fortschritt