2005 Nr.01
Verheerende Flutkatastrophe

Bis zum 30. Dezember 2004 sind nahezu 85 000 Menschen ums Leben gekommen, diese Zahl steigt noch weiter. Millionen Menschen sind obdachlos geworden. Länder in Süd- und Südostasien waren der Zerstörung, die am 26. Dezember 2004 durch ein verheerendes Unterwasser-Erdbeben mit Stärke von 8,7 auf der Richter-Skala an den Küsten der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra in Nordindonesien verursacht wurde, ausgesetzt. Seismische Welle, oder Tsunami, hat eine große Zahl von Dörfern, Küstenstrichen und Betongebäuden überschwemmt.

Verheerende Flutkatastrophe
Unterstützungswelle
Devisenbrand löschen
Wang Zhiguo*: Über die Anziehungskraft Tibets für Investitionen
China:
China will Innovationen in Wissenschaft und Technik fördern
Chinas Staatspräsident Hu Jintao fordert mehr Innovationen in Wissenschaft und Technik
Weißbuch „Chinas Landesverteidigung 2004“ veröffentlicht
Nichtweiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen in China gesetzlich abgesichert
China strebt größere Vorsicht bei Export von Militärgütern an
Entwurf des Anti-Separatismus-Gesetzes wird im kommenden Jahr überprüft
Gesamtchinesische Vereinigung der Taiwaner Landsleute unterstützt Ausarbeitung eines Gesetzes zum Kampf gegen die Spaltung des Staates
Chinesisches Außenministerium protestiert gegen den Japan-Besuch des früheren Leiters der Taiwaner Behörde, Lee Teng-Hui
China will Zivilluftfahrt vervollkommnen
Chinas Außenhandelsvolumen landet wahrscheinlich weltweit auf Platz drei
Erste allgemeine Wirtschaftsuntersuchung in China beginnt am 01. 01. 2005
Chinas Bevölkerungszahl erreicht 1,3 Mrd.
International:
Tsunami- Katastrophe im Indischen Ozean fordert bislang mehr als 140 000 Todesopfer
Chinesische Todesopfer bei Flutwelle in Thailand auf 12 gestiegen
China stellt dringliche Hilfeleistungen für Indonesien und andere von Erdbeben und Flutwellen betroffene süd- und südostasiatische Länder bereit
Chinas Regierung stockt die Hilfe für die von der Naturkatastrophe betroffenen Länder gewaltig auf
Chinesische medizinische Teams in Sri Lanka eingetroffen
Spendenaktionen in China für Katastrophengebiete Asiens
Große Unterstützungswelle für die durch die Naturkatastrophe in Südost- und Südasien geschädigten Länder läuft an
Hu Jintao hofft auf möglichst baldige Lösung der Konflikte zwischen Palästina und Israel
Chinesische Vorschläge zur Lösung der Nahost-Frage
Jordanien würdigt Chinas Bemühungen im Nahost-Friedensprozess
Syrien will seine Außenpolitik nicht ändern
Nordkorea lehnt unilaterale „Entwaffnung“ ab
Nordkorea kündigt Beendigung der Kontakte mit Japan an
USA entsenden weitere 5000 Soldaten nach Bagdad