Weitere 3 Kulturdenkmäler in China kamen auf UNESCO-Liste
 

Der Rat des Welterbekomitees hat am Donnerstag drei weitere Kulturdenkmäler in China auf die UNESCO-Liste des Erbes der Menschheit gesetzt.

Einen entsprechenden Beschluss fasste die 28. Konferenz des Welterbekomitees im ostchinesischen Suzhou.

Danach zählen künftig die Reste des kaiserlichen Palastkomplexes des antiken Koguryo-Reiches sowie die nahgelegenen Gräber des Kaisers und hoher Adliger in Jilin sowie der Kaiserpalast in Shenyang und die drei kaiserlichen Mausoleen in Shengjing in Nordostchina offiziell zum Kulturerbe der Menschheit. Damit erhöhte sich die Zahl der Kulturdenkmäler in China auf der Liste auf über 30.

Die Reste des Koguryo- Palastkomplexes mit den Fürstengräbern sind über 2000 Jahre alt. Der 1625 gebaute Kaiserpalast in Shenyang war eine kaiserliche Residenz der Qing-Dynastie in Nordostchina.

Die drei Mausoleen in Shengjing dienten vor Jahrhunderten als kaiserliche Grabstätten.

(CRI)