Hilfe der internationalen Gemeinschaft für Katastrophengebiete setzt sich fort
 

Meldungen der in Ausland akkreditierten Korrespondenten von Radio China International zufolge setzten sich die Hilfsmaßnahmen der internationalen Gemeinschaft für die verwüsteten Flutregionen im Indischen Ozean weiter fort.

Die chinesische Regierung hat am 4. Januar 200 000 bzw. 100 000 US-Dollar für Malaysia und Somalia gespendet. Dies ist die erste Spende für Somalia, nachdem das Land von Naturkatastrophe ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Am 4. Januar hat der stellvertretende UN-Generalsekretär für humane Angelegenheiten Jan Egeland erklärt, alle UN-Mitgliedstaaten bemühten sich mit allen Kräften, die Katastrophenauswirkungen zu mildern. Die asiatischen Länder, besonders China und Indien, leisteten große Beiträge dazu.

Deutschland, Südkorea und Saudi-Arabien hatten am 4. Januar ihre Finanzhilfe auf 500 Millionen Euro, 50 Millionen US-Dollar und 30 Millionen US-Dollar aufgestockt.

(CRI)