Internationale Gemeinschaft besorgt über Gewalt im Nahen Osten
 

Laut Berichten der CRI-Auslandskorrespondenten am 4. Januar verfolgt die internationale Gemeinschaft die ständigen Gewaltkonflikte zwischen Palästina und Israel vor der bevorstehenden Wahl in Palästina mit großer Aufmerksamkeit. Dabei gab die internationale Gemeinschaft auch der Hoffnung Ausdruck, dass die palästinensische Präsidentschaftswahl reibungslos ablaufen werde.

UN-Generalsekretär Kofi Annan hat sich am 4. Januar durch seinen Sprecher besorgt über die israelische Militäroffensive im nördlichen Gazastreifen und die Gewalteneskalation zwischen Palästina und Israel gezeigt. Annan ermahnte die Konfliktparteien während der „kritischen Periode“ vor der palästinensischen Präsidentenwahl zu „größtmöglicher Zurückhaltung und stetem Verantwortungsbewusstsein“, sagte der Sprecher.

Der jordanische König Abdullah der Zweite appellierte am gleichen Tag an die internationale Gemeinschaft, die Wahl in Palästina und die Gründung eines palästinensischen Staates zu unterstützen.

Das russische Außenministerium gab ebenfalls am 4. Januar durch ein Kommunique der Hoffnung Ausdruck, dass Israel und Palästina nach der Wahl in Palästina die Friedensgespräche wieder aufnehmen und durch konkrete Maßnahmen den Gewaltkonflikten ein Ende bereiten werden.

(CRI)