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Li Hong,
eine mittelaltrige Frau und eine fromme Christin,
ist in einer Christenfamilie in der Stadt Qingdao,
Provinz Shandong, geboren. Ihr Großvater
war ein Missionar.
Nachdem China seine Reform- und Öffnungspolitik
Ende der 1970er eingeführt hatte, hat sich
die Situation der Christen und anderer religiöser
Gläubiger allmählich verbessert, da
die Glaubensfreiheit, die in die Verfassung
eingeschrieben wurde, in die Tat umgesetzt worden
ist. Darüber hinaus ziehen die christlichen
Gottesdienste immer mehr Gläubige an.
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