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Deutschland zeigt seine Besorgnis über die Entscheidung des Iran

Martin Jäger, Sprecher des deutschen Außenministeriums, hat am 4. Januar erklärt, dass die deutsche Bundesregierung besorgt sei über die Ankündigung des Iran zur Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten für die eigene Herstellung von Kernbrennstoffen.

Martin Jäger warnte gleichzeitig die iranische Regierung vor „einseitigen Schritten“ im Atomstreit. Die vereinbarte Wiederaufnahme der Gespräche mit der EU über das iranische Atomprogramm könnte damit in Frage gestellt werden. Teheran müsse zur dauerhaften Suspendierung aller mit der Anreicherung verbundenen Maßnahmen zurückkehren, so der deutsche Regierungssprecher.

Wie zu erfahren war, teilte Mohammad Mehdi Akhounzadeh Besti, iranischer Vertreter bei der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, am 4. Januar vor der Presse mit, dass er am nächsten Dienstag dem IAEA-Chef Mohamed El Baradei den genauen Inhalt des iranischen Atom-Forschungsprogramms erläutern wird.

(CRI)

 

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