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China drängt auf Zurückhaltung zugunsten der Sechsergespräche

Angesichts des jüngsten Schlagabtauschs zwischen den USA und Nordkorea in der Nuklearfrage hat der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Kong Quan die betreffenden Seiten aufgefordert, die Gesamtsituation der Sechsergespräche zu berücksichtigen und Probleme durch gleichberechtigte Konsultationen und Dialoge zu lösen. Dabei sollten negative Folgen für die Sechsergespräche über die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel verhindert werden, so der Sprecher am 10. Januar in Beijing.

Am 9. Januar hatte Nordkorea die USA zur Aufhebung der Finanzsanktionen aufgefordert. Sollten die USA sich weigern, werde Nordkorea keine Gespräche über einen Verzicht auf sein Atomprogramm führen, so ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums.

Zuvor hatte der Sprecher des US-Außenministeriums, Sean McCormack, an Nordkorea appelliert, umgehend zu den Sechsergesprächen über die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel zurückzukehren. Der Sprecher bekräftigte die Bereitschaft seines Landes zu weiteren Gesprächen mit Nordkorea. Zugleich wies er jedoch eine Verknüpfung der im vergangenen Jahr verhängten Finanzsanktionen mit der nordkoreanischen Atomfrage zurück. Die USA würden ihre Sanktionen zum Schutz nationaler Interessen aufrechterhalten, so der Sprecher weiter.

(CRI)

 

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