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Chinas Spitzenpolitiker fordern größte Hilfe für die vom Verkehrsunfall betroffenen Hongkonger Landsleute

Nach dem großen Verkehrsunfall einer Hongkonger Reisegruppe in Ägypten am 31. Januar haben Staatspräsident Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao sofort die zuständigen Behörden Chinas aufgefordert, den vom Unfall betroffenen Hongkonger Landsleute mit ganzer Kraft zu helfen.

Staatspräsident Hu Jintao wies entsprechende Behörden wie das Außenministerium an, eng mit der ägyptischen Seite zusammenzuarbeiten und die Hongkonger Regierung bei der Rettung der Verletzten und bei der Behandlung der entsprechenden Angelegenheiten zu unterstützen. Ferner bat Hu Jintao die Hongkonger Regierung, die Anteilnahme der Zentralregierung für die Angehörigen der Todesopfer und für die Verletzten zu übermitteln.

Das Büro für Hongkonger und Macaoer Angelegenheiten beim chinesischen Staatsrat hat am 1. Februar erklärt, die zuständigen Behörden und Auslandsvertretungen der chinesischen Regierung würden die Hongkonger Regierung weiterhin bei der Rettung der Verletzten mit allen Kräften unterstützen.

Die chinesiche Botschaft in Ägypten hat inzwischen den Notfallmechanismus gestartet und ist mit der zuständigen Behörde Ägyptens in Kontakt gekommen, um den Hongkonger Landsleuten zu helfen.

14 Touristen aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sind am 31. Fevruar bei einem Verkehrsunfall in Südägypten ums Leben gekommen und weitere 30 wurden verletzt.

(CRI)

 

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