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Japanischer Außenminister wurde wegen seiner Äußerung zum Yasukuni-Schrein-Besuch kritisiert

Die jüngste Rede des japanischen Außenministers Taro Aso über den Besuch des Yasukuni-Schreins ist seit Tagen auf heftige Kritik inner- und außerhalb des Landes gestoßen.

Der Chef der japanischen Sozialdemokratischen Partei, Mizuho Fukushima, sagte am 29. Januar vor der Presse, Taro Aso habe mit seiner Äußerung das Prinzip der Trennung von Politik und Religion in dem Land und die bösen Folge des Besuchs des Yasukuni-Schreins durch den japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi absichtlicht übersehen. Ferner bekräftigte Fakushima, falls Kaiser Hirohito, also das Symbol des Landes, den Yasukuni-Schrein auch besuchen würde, solle es bedeuten, dass Japan die Aggressionskriege anerkenne und verschöne. Dies solle der Welt negative politische Informationen übermitteln.

Am gleichen Tag kritisierte auch ein südkoreanischer Regierungsvertreter die Äußerung von Taro Aso. Nach seinen Worten könne sein Land den Yasukuni-Schrein weder vom japanischen Regierungschef noch vom Kaiser Hirohito, also dem Staatssymbol, akzeptieren.

Auch in einem Artikel der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap wurde Taro Aso kritisiert. Falls die Spitzenpolitiker der japanischen Regierung in der Geschichtefrage weiter auf der ,,Einbahnstraße“ beharrten, sei es schwer, die Beziehungen Japans zu Südkorea und China in diesem Jahr wieder zu normalisieren, hießt es in dem Artikel.

(CRI)

 

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