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Chinas Behörden wollen Bevölkerung umfassender über Umweltereignisse informieren

Die chinesischen Behörden wollen die Öffentlichkeit künftig umfassender über außerordentliche Umweltereignisse informieren.

Das chinesische staatliche Amt für Umweltschutz teilte am 8. Februar in Beijing mit, dass sich allein an diesem Tag sechs Fälle von Umweltverunreinigungen ereignet haben. Dabei seien Umwelt belastende Stoffe in Flüsse gelangt. Als Ursache dafür gelte menschliches Versagen. Die zuständigen Behörden in den betroffenen Regionen hätten bereits Maßnahmen zur Kontrolle und Eindämmung der Verunreinigung ergriffen und so eine weitere Verschlechterung der Lage vermieden.

Ferner teilte das staatliche Amt für Umweltschutz mit, dass Zwischenfälle im Umweltbereich künftig innerhalb von einer Stunde an die zuständige lokale Behörde gemeldet werden müssen. Die Behörde solle dann unverzüglich Untersuchungen an Ort und Stelle einleiten. Bei dringenden Notfällen seien direkte Meldungen an den chinesischen Staatsrat oder das staatliche Amt für Umweltschutz geboten. Die Behörden der vom Zwischenfall betroffenen Region seien aufgefordert, auch die umliegenden Regionen über den Zwischenfall zu informieren.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China