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Vielleicht doch iranische Urananreicherung in Russland?

Ali Hosseinitasch, der stellvertretende Sekretär des iranischen Staatssicherheitsrates, hat am 21. Februar in Moskau erklärt, dass der Iran und Russland möglicherweise einen Konsens über eine gemeinsame Urananreicherung auf russischem Territorium erreichen können.

Am 20. Februar begannen in Moskau zweitägige Gespräche über die iranische Atomfrage. Im Anschluss an die Verhandlungen bezeichnete Hosseinitash die Gespräche als „positiv und konstruktiv“. Beide Seiten wären grundsätzlich über die Rahmenbedingungen und die elementaren Prinzipien eines Joint Ventures zur Urananreicherung übereingekommen.

Das russische Außenministerium veröffentlichte ebenfalls am 21. Februar eine Erklärung, in der der Iran erneut zur umfassenden Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) aufgerufen wird.

Gleichzeitig sagte auch der iranische Energieminister Parvis Fattah, der derzeit zu einem Staatsbesuch in Tadschikistan weilt, dass der Iran mit allen betroffenen Seiten über eine Verlegung der iranischen Urananreicherung nach Russland diskutiert. Er zeigte sich optimistisch, dass das Problem endgültig und positiv gelöst werden könne.

(CRI)

 

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