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Verhandlungen zum Kosovo in Wien eröffnet

Sieben Jahre nach dem Kosovo-Krieg haben Vertreter Serbiens und der Kosovo-Albaner am 20. Februar in Wien die ersten Verhandlungen über den zukünftigen Status der serbischen Provinz begonnen.

Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen legten beide Seiten dabei ihre Vorstellungen von einer Dezentralisierung der Verwaltung in der Region vor.

Je acht Vertreter beider Seiten hatten sich am Morgen unter Vermittlung des österreichischen Diplomaten Albert Rohan getroffen. Rohan ist stellvertretender UN-Kosovo-Sondergesandter. An der historischen Begegnung, die am 21. Februar fortgesetzt wird, nahmen auch Beobachter der USA, der EU und der NATO teil.

Sowohl die Serben als auch die Kosovo-Albaner legten ihre Vorstellungen von einer Dezentralisierung der Verwaltung in der Region vor, die nach dem Wunsch der Albaner schon bald unabhängig werden sollte. Die Serben lehnen dies entschieden ab und nannten als Ziel die Selbstverwaltung der Serben im Kosovo.

Der stellvertretende UN-Chefunterhändler Rohan sprach am Abend des ersten Tages von einem sehr konstruktiven Meeting, das jedoch noch keine Annäherung gebracht hat.

(CRI)

 

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