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Japan hält weiter an Ein-China-Politik fest

Die japanische Regierung will an der „Gemeinsamen Erklärung zwischen China und Japan“ festhalten und weiter eine Ein-China-Politik verfolgen. Das erklärte der Sprecher des japanischen Außenministeriums am 28. Februar in Reaktion auf den Beschluss des Leiters der Taiwaner Behörde Chen Shuibian, den Wiedervereinigungsrat aufzulösen und das Wiedervereinigungsprogramm zu streichen.

Der Chefsekretär des japanischen Kabinetts, Abe Shinzo, appellierte am 28. Februar an die Taiwaner Behörde, ohne Einigkeit mit dem Festland die gegenwärtige Lage der Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße nicht zu ändern. Die Wahrung des Friedens in der Taiwan-Straße sei von entscheidender Bedeutung.

Die Medien in Südkorea bezeichneten am 28. FEbruar den Beschluss von Chen Shuibian als gefährlichen Schritt und warnten vor neuen Spannungen in den Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße.

(CRI)

 

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