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Internationale Gemeinschaft verurteilt Entscheidung von Chen Shui-bian

Wie CRI-Auslandskorrespondenten berichten, haben mehrere internationale Organisationen und Länder am 1. März die Sezessionsbestrebungen von Chen Shui-bian scharf verurteilt, nachdem er als Chef der Taiwaner Behörde am 27. Februar die Abschaffung des „Nationalen Vereinigungsrates“ sowie des „Nationalen Vereinigungsprogramms“ in die Wege geleitet hatte.

Die europäische Ratspräsidentschaft Österreich hat am 1. März in einer Erklärung im Namen der Europäischen Union bekräftigt, dass das Verhalten Chen Shui-bians keinen positiven Beitrag zur stabilen und friedlichen Entwicklung der Taiwan-Straße zu leisten vermag. Die Europäische Union hoffe, dass beide Seiten der Taiwan-Straße sich zurückhalten werden, um eine weitere Verschärfung der Lage zu vermeiden.

Das russische Außenministerium erklärte ebenfalls am 1. März, dass Russland unverändert bei seinem Standpunkt in Bezug auf die Taiwan-Frage bleibe.

Kroatiens Außenministerium hat in seiner Erklärung ebenfalls seine Unterstützung für die Ein-China-Politik bekräftigt.

Zeitgleich hat das Außenministerium Serbien-Montenegros in einer Erklärung betont, dass Unabhängigkeitsbestrebungen und Konflikte die Zusammenarbeit und Wiedervereinigung nicht ersetzen könnten.

Zuvor hatten die Regierungen in Frankreich, Japan, Singapur und Zypern sowie die Regierung der Philippinen auch ihre Unterstützung für die Ein-China-Politik erneut bekräftigt.

(CRI)

 

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