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Internationale Gemeinschaft bekräftigt Festhalten an der Ein-China-Politik

Wie CRI-Auslandskorrespondenten berichten, haben Kasachstan, Usbekistan, die Philippinen und Birma zur Entscheidung des Chefs der Taiwaner Behörde, Chen Shuibian, dem „Nationalen Wiedervereinigungsrat“ und dem „Nationalen Wiedervereinigungsprogramm“ ein Ende zu setzen, eindeutig Stellung genommen und ihr Festhalten an der „Ein-China-Politik“ bekräftigt.

Das kasachische Außenministerium hat am 4. März betont, die Regierung der Volksrepublik China sei die einzige legitime chinesische Regierung. Taiwan sei ein untrennbarer Bestandteil des Territoriums Chinas.

Die usbekische Außenministerium teilte am 4. März mit, die usbekische Regierung würden entschieden an dem Standpunkt über die Taiwan-Frage, der im Kommunique zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Usbekistan und China sowie dem Vertrag über usbekisch-chinesische freundschaftliche Partnerschaft festgelegt wurde, festhalten.

Am selben Tag äußerten die Philippinen die Hoffnung auf eine friedliche und für Frieden und Stabilität in der Region nützliche Lösung der Taiwan-Frage.

Wie die offizielle birmanische Zeitung „New Light of Burma“ am 5. März berichtete, würde der Beschluss von Chen Shuibian nach Meinung der birmanischen Regierung die angespannte Lage zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße verschärfen sowie Frieden und Stabilität im asiatisch-pazifischen Raum beeinträchtigen.

(CRI)

 

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