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Nordkorea betreibt keinen Drogen-Deal

Ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums hat am 7. März in Pjöngjang den USA vorgeworfen, Nordkorea zu verleumden. Die USA behaupten, dass Nordkorea den Drogenhandel unterstützen würde. Der Sprecher betonte, Nordkorea hat in keiner Weise irgendwelche Beziehungen zur Drogenszene, und natürlich würde Nordkorea auch keinen „Drogen-Deal“ betreiben.

Wie der Sprecher bekannt gab, habe das US-Außenministerium vor kurzem in einem „strategischen Bericht über internationale Drogenkontrolle“ behauptet, dass Nordkorea in irgendeinen „Drogen-Deal“ verwickelt sei. Diese Behauptung entbehre jeglicher Grundlage und sei völlig aus der Luft gegriffen. Die USA würden versuchen, durch solche unbegründeten Anschuldigungen das Ansehen von Nordkorea zu sabotieren und Druck auf Nordkorea auszuüben..

Der Sprecher fuhr fort, dass in Nordkorea die Produktion, der Handel und die Einnahme von Drogen streng verboten ist und unter Strafe gestellt wird. Zukünftig wird Nordkorea das Drogenkontrollgesetz noch strenger umsetzen als bisher.

(CRI)

 

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