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Verfahren bezüglich der auswärtigen Angelegenheiten in China standardisiert

Der höchste Volksgerichtshof Chinas ist dabei, eine Reihe von Vorschriften zur rechtlichen Regelung gegenüber auswärtigen Handels- und maritimen Angelegenheiten zu erarbeiten, um das Ausmaß der Verfahren zu standardisieren und eine einheitliche gesetzliche Grundlage zu realisieren. Dies sagte Wan E'xiang, der stellvertretende Präsident des höchsten chinesischen Volksgerichtshofes am 7. März in Beijing.

Wang E'xiang führte weiter aus, dass im Einklang mit der wirtschaftlichen Globalisierung und Ausweitung der Außenöffnung in China durch ihre Vielfalt und durch verschiedenartigste Rechtsformen der Investoren zunehmend rechtliche Komplikationen auftreten. Dies führt zu massiven Handels- und maritimen Streitigkeiten beziehungsweise zu schwierigen internationalen Investitions- und Handelskomplikationen, die dann vor Gericht enden würden.

Wan E'xiang erinnerte daran, dass China bisher mehr als 40 internationale Konventionen und bilaterale Abkommen über Handels- und Seeangelegenheiten genehmigt beziehungsweise abgeschlossen hat.

(CRI)

 

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