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USA und Iran wollen die Irak-Frage besprechen

Die USA und der Iran haben beide am 16. März ihre Bereitschaft gezeigt, gemeinsame Gespräche über die Irak-Frage zu führen.

Scott McClellan, US-Sprecher des Weißen Hauses, hat am 16. März in Washington vor der Presse gesagt, die USA würden Zahnay Khalilzad, US-Botschafter im Irak, anweisen, ein Gespräch mit dem Iran über die Irak-Frage zu führen. Dabei würden beide Seiten aber konzentriert über die Irak-Frage diskutieren und beraten. Die iranische Nuklearfrage hingegen stehe nicht auf der Tagesordnung und werde auch nicht angesprochen. Die USA würden sich weiter dafür einsetzen, durch den UN-Sicherheitsrat die iranische Atomfrage zu lösen, so McClellan.

Vor McClellans Statement hatte der Sekretär der iranischen obersten Sicherheitskommission Ali Laridschani erklärt, dass der Iran den Vorschlag des schiitischen Führers im Irak, Abdel Aziz al-Hakim, akzeptiert habe und bereit sei, mit den USA über die Irak-Frage zu verhandeln. Ein Verhandlungsteam solle in Kürze gegründet werden, so Laridschani weiter.

(CRI)

 

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