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China fordert stärkeren Einsatz der Länder im Kampf gegen illegalen Handel mit kleinen Waffen

Bei einer offenen Debatte über die Frage der kleinen Waffen am 20. März im UN-Sicherheitsrat hat der stellvertretende chinesische UN-Botschafter Zhang Yishan die übermäßige Ansammlung und den illegalen Handel mit kleinen Waffen angeprangert. Derartige Aktivitäten förderten kriminelle Handlungen wie den Terrorismus und den Rauschgifthandel und beeinträchtigten die Entwicklung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mit Blick auf die für Juni anberaumte UN-Überprüfungskonferenz zum Aktionsprogramm für kleine Waffen rief Zhang Yishan dazu auf, die Verantwortlichkeiten der verschiedenen Länder im Kampf gegen den illegalen Handel mit kleinen Waffen klar festzulegen. Zudem plädierte Chinas Vize-Botschafter für die Gründung einer Expertengruppe, die nach Wegen zur Verhinderung des illegalen Handels mit kleinen Waffen suchen soll. An die internationale Gemeinschaft appellierte Zhang Yishan, die Koordination und Zusammenarbeit unter Führung der UNO zu verstärken sowie die Quellen der illegalen Machenschaften mit kleinen Waffen auszutrocknen.

(CRI)

 

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