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China drängt auf diplomatische Lösung internationaler Streitigkeiten

Der chinesische Außenminister Li Zhaoxing hat erneut an die internationale Gemeinschaft appelliert, Streitigkeiten wie die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und im Iran auf diplomatischem Wege beizulegen.

Vor der Presse betonte Li Zhaoxing am 22. März, die chinesische Regierung bemühe sich um die Wiederaufnahme der Sechsergespräche über die Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und wolle zur Vertrauensbildung zwischen Nordkorea und den USA beitragen, um durch Dialog und Verhandlungen schrittweise eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel und eine langfristige Stabilität in der Region herbeizuführen. In der iranischen Nuklearfrage drängte Li Zhaoxing auf eine Verhandlungslösung und äußerte die Unterstützung für die Gespräche der EU und Russlands mit dem Iran. Ferner appellierte der chinesische Außenminister an alle betroffenen Seiten, in der iranischen Nuklearfrage Geduld und Kreativität sowie eine flexible und pragmatische Haltung zu zeigen, um eine Lösung im Rahmen der IAEA zu finden.

(CRI)

 

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