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China will Aussprache mit USA über Erklärungen im Sicherheitsbericht führen

Das chinesische Außenministerium hat seinen Unmut über die Erklärungen im Bericht der US-Regierung zur nationalen Sicherheit geäußert und eine Aussprache zu den Erklärungen angeboten. Außenamtssprecher Qin Gang sagte am 20. März in Beijing, beide Länder sollten ihre Zusammenarbeit ausbauen, um gemeinsam den gegenwärtigen Herausforderungen wie dem Kampf gegen den Terrorismus und die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen zu begegnen. Die US-Regierung habe in ihrem Bericht einerseits betont, dass die USA und China viele gemeinsame Interessen hätten. Anderseits richte sie unhaltbare Vorwürfe gegen Chinas Innen- und Außenpolitik sowie gegen die Entwicklungsrichtung des Landes.

Der Sprecher forderte deshalb die USA auf, die Politik und friedliche Entwicklung Chinas objektiv zu beurteilen. Erklärungen wie jene im Bericht zur nationalen Sicherheit schadeten einer gesunden Entwicklung der Beziehungen zwischen China und den USA. Sie verletzten das gegenseitige Vertrauen und beeinträchtigten die Bemühungen um Frieden, Stabilität und Entwicklung in der Region. Die US-Regierung solle die Abgabe derartiger Erklärungen stoppen. Stattdessen sollte sie den Konsens zwischen den Staatsoberhäuptern beider Länder zur konstruktiven Partnerschaft zwischen China und den USA im 21. Jahrhunderts umsetzen und eine stabile und gesunde Entwicklung der bilateralen Beziehungen fördern, so Qin Gang weiter.

(CRI)

 

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