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International muss eine neue Grundlage für die Bekämpfung der Verletzungen des geistigen Eigentums geschaffen werden

Chinas Polizei forderte am 31. März auf dem Forum in Sachen Strafrecht zum Schutz des geistigen Eigentums in Shanghai, dass die Bekämpfung bei Verletzungen des geistigen Eigentums eine neue Strafrechtsgrundlage erhalten muss, um internationale Kooperationen beim Schutz des geistigen Eigentums verstärkt werden können.

Gao Feng, Vizechef der Aufklärungsbehörde von Wirtschaftskriminalität beim öffentlichen Sicherheitsministeriums in China, schlug auf dem Forum vor, dass die zuständigen internationalen Organisationen und die Organisationen zur Gesetzdurchführung in jedem Staat international Informationen über Straftaten austauschen sollen. Anlagen, die die Produktion von Waren ermöglichen, die das geistige Eigentum verletzten, werden planmäßig aktenkundig gemacht. Es ist jedoch notwendig, dass man sich gegenseitig über kriminelle Machenschaften besser informiert. Die Kooperationen müssen gewaltig verbessert werden.

In den vergangenen fünf Jahren hat die chinesische Polizei mehr als 6700 Verstöße gegen den Schutz des geistigen Eigentums aufgedeckt und dadurch viele nationale und internationale Kriminalnetzwerke durchlöchert.

(CRI)

 

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