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Außenminister fordern Stopp des iranischen Atomprogramms

Die Außenminister der ständigen Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands sowie EU-Chefdiplomat Javier Solana haben am 30. März in Berlin die iranische Atomfrage beraten.

In der Iran-Erklärung des UN-Sicherheitsrates vom 29. März ist der Iran aufgefordert worden, binnen 30 Tagen seine Urananreicherung einzustellen. Unabhängig von dieser Forderung haben sich die fünf Veto-Mächte des Weltsicherheitsrates und die Bundesrepublik Deutschland in Berlin dafür ausgesprochen, mit dem Iran in der Atomfrage weiter zu verhandeln.

China und Russland sprachen sich dafür aus, dass die Internationale Atomenergiebehörde IAEA zukünftig wieder eine größere Rolle in dem Atomstreit spielen müsse. Die diplomatischen Bemühungen aller Seiten würden positiv dazu beitragen, eine friedliche Lösung des Iran-Konflikts zu erzielen.

US-Außenministerin Condoleezza Rice appellierte an den Iran, sich für den Dialog zu entscheiden, statt weiterhin Widerstand zu leisten. Frankreichs Präsident Jacques Chirac zeigte sich beim Empfang der US-Außenministerin Rice in Paris besorgt über die iranische Ablehnung deren Atomprogramms.

UN-Generalsekretär Kofi Annan begrüßte seinerseits die Erklärung des Weltsicherheitsrates zum weiteren Vorgehen im Iran-Konflikt. Er betonte, diese Erklärung beweise die Einigkeit aller beteiligten Staaten in der iranischen Atomfrage.

(CRI)

 

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