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China strebt eine ausgeglichene Handelsbilanz an

Wie Zhou Xiaochuan, Präsident der chinesischen Volksbank, die als Zentralbank Chinas fungiert, mitteilte, hat die chinesische Regierung bereits eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, um ein Gleichgewicht der Handelsbilanz herzustellen. Dazu zählen der Ausbau der inländischen Nachfrage, die Marktöffnung, die Einführung des floatenden Wechselkursmechanismus sowie die Erweiterung des Imports und anderes mehr. Mit der schrittweisen Umsetzung dieser Maßnahmen wird China nach seinen Einschätzungen innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre das erwartete Handelsgleichgewicht im Wesentlichen verwirklichen können.

Die chinesische Volksbank veröffentlichte am 28. März den Text der Rede von Zhou Xiaochuan auf einem Symposium bei einem hochrangigen Forum über die Entwicklung Chinas. Es war da zu lesen, dass im vergangenen Jahr der Handelsüberschuss Chinas plötzlich auf 100 Milliarden US-Dollar gestiegen sei. Dies sei vorwiegend auf das verlangsamte Wachstumstempo des Imports im vergangenen Jahr zurückzuführen, das im Vergleich zum enormen Exportwachstum gewaltig hinterherhinkte. Es hat sich hauptsächlich das Importtempo von Anlagen verlangsamt, was mit der regulierten chinesischen Wirtschaftsstruktur im engen Zusammenhang steht. Darüber hinaus haben inzwischen multinationale Unternehmen ihre Produktions- und Vertriebstätigkeiten in China erheblich erhöht. Dies hat ebenfalls in gewissem Maße den Import Chinas abgeschwächt.

Weiter führte Zhou Xiaochuan aus, dass China als ein großes Entwicklungsland unter großem Beschäftigungsdruck stehe. Von daher sei das Finanzsystem Chinas noch relativ schwach und könne deshalb nur schrittweise und unter strenger Kontrolle die chinesische Wirtschaft steuern.

(CRI)

 

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