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Internationale Gemeinschaft spricht sich erneut für diplomatische Lösung der iranischen Atomfrage aus

UN-Generalsekretär Kofi Annan und Mohammed El Baradei, Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, appellierten am 6. April erneut an alle Seiten, den Iran-Konflikt auf diplomatischem Weg zu lösen. Regierungsbeamte der USA und Russlands haben am 6. April in einigen strittigen Punkten der iranischen Atomfrage Übereinstimmungen erzielt

Der UN-Generalsekretär hat in Madrid an einer UNO-Sitzung teilgenommen. Bei dieser Gelegenheit erklärte er, dass dem Iran das Recht auf friedliche Atomnutzung zustehe. Zugleich sei der Iran selbstverständlich verpflichtet, getroffene Vereinbarungen einzuhalten. Der Iran müsse durch sein Verhalten das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft wieder zurückgewinnen. El Baradei erklärte, dass dem Iran noch genügend Zeit zur Verfügung steht, um auf diplomatischem Weg eine Lösung des Konflikts zu finden. Voraussetzung sei allerdings, dass der Iran mit den IAEA-Inspektoren kooperiere.

Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte während seines Deutschlandsbesuchs in Berlin, dass Sanktionen gegenüber dem Iran einer Konfliktlösung eher schade.

Die USA hingegen wollen an ihrem strengen Kurs festhalten. Der amerikanische UN-Vertreter John Bolton erklärte, dass die USA zusammen mit den Vereinten Nationen auf alle Fälle versuchen werden, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen.

(CRI)

 

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