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Die friedliche Entwicklung ist Devise für China

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat auf einem Begrüßungsempfang seines australischen Amtskollegen John Howard in Canberra erklärt, dass das Festhalten an dem friedlichen Entwicklungsweg Chinas eine Notwendigkeit darstelle.

China strebe eine friedliche internationale Umwelt an, um sich gut zu entwickeln. Gleichzeitig habe Chinas Entwicklung auch die Wahrung des Weltfriedens gefördert. Künftig wolle China, vor allem auf eigenen Beinen stehend, die Entwicklung durch Reform und Innovation realisieren und an der Öffnungspolitik festhalten. Außerdem werde China auf Basis der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens die Zusammenarbeit mit allen Ländern der Welt aufnehmen, um eine gegenseitig nutzbringende gemeinsame Entwicklung zu verwirklichen. Chinas Entwicklung sei eine friedliche, offene und kooperative Entwicklung, so Wen Jiabao weiter.

Zugleich betonte Chinas Ministerpräsident, dass Persönlichkeiten, die keine Vorurteile gegen China pflegen, feststellen würden, dass China stets eine verantwortungsvolle Rolle in internationalen Angelegenheiten spielt.

(CRI)


 

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