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China weist Gerüchte auswärtiger Falungong-Organisation zurück

Ein Verantwortlicher des Shenyanger Stadtbezirks Sujiatun in der nordostchinesischen Provinz Liaoning hat in Beijing darauf hingewiesen, dass ein sogenanntes „Sujiatun-Konzentrationslager“ nicht existiert, dieses Gerücht sei völlig aus der Luft gegriffen und von einer auswärtigen Falungong-Organisation bewusst in die Welt gesetzt.

Seit gut vier Wochen hat eine Falungong-Organisation von außen das Gerücht in die Welt gesetzt, wonach in der Stadt Shenyang, und zwar im Bezirk Sujiatun, ein Konzentrationslager errichtet worden sei, in dem über 6000 Falungong-Anhänger inhaftiert seien. Dieses Konzentrationslager würde sich im Sujiatuner Thrombose-Krankenhaus befinden. Zheng Bin, die Vizebezirksdirektorin für Gesundheitsarbeit, hat am 12. April auf einer vom Pressebüro des Staatsrates gegebenen Pressekonferenz gesagt, dieses Gerücht habe dem Ansehen des Bezirks Sujiatun und der Stadt Shenyang schwer geschadet. Sie sei sehr empört darüber. Sie rief die internationale Gemeinschaft auf, diese boshafte Handlungsweise zu verurteilen.

Wie zu erfahren ist, ist das Sujiatuner Thrombose-Krankenhaus eine angesehene Krankenanstalt für die Behandlung von Thrombose in China. Es verfügt lediglich über 300 Betten. Das Krankenhaus ist nach außen selbstverständlich offen. In dem Krankenhaus werden jährlich zahlreiche in- und ausländische Patienten behandelt. Ärzte aus dem In- und Ausland arbeiten in diesem Krankenhaus.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China