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International

Internationale Gemeinschaft achtet ernsthaft auf die neue Entwicklung der iranischen Atomfrage

Akbar Hashemi Rafsandschani, Vorsitzender des iranischen Komitees für die Festlegung der Staatsinteressen und ehemaliger Staatspräsident, erklärte am 12. April, dass der Iran niemals dem UN-Druck nachgeben werde und damit den Plan für Urananreicherung fallen lasse.

Der neuen Entwicklung der iranischen Atomfrage schenkt die internationale Gemeinschaft ihre ganze Aufmerksamkeit. Die Stellungnahmen bisher fielen unterschiedlich aus.

Der turnusmäßige Vorsitzende im Weltsicherheitsrat und ständige UN-Vertreter Chinas, Wang Guangya, wies am 12. April darauf hin, dass der diplomatische Weg die beste Methode zur Lösung der iranischen Atomfrage sei. Er appellierte an alle Seiten, konstruktive Maßnahmen zu ergreifen, um größere Spannungen nicht aufkommen zu lassen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hofft ebenfalls, dass die iranische Atomfrage durch politische und diplomatische Wege gelöst wird.

Die EU-Länder Großbritannien und Frankreich äußerten sich besorgt über Irans Atomfrage und riefen zugleich den Iran zum unverzüglichen Stopp der Urananreicherung und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. Der Kooperationsausschuss der arabischen Golfstaaten betonte in einer Erklärung, dass er die diplomatische Vermittlung und alle Bemühungen unterstütze, die auf eine friedliche Lösung der Atomfrage im Irak abzielen.

Im Gegensatz dazu wollen die USA an ihrem strengen Kurs festhalten und hoffen, dass der Weltsicherheitsrat Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Iran einleitet.

(CRI)


 

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