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Anti-Dumping-Strafzölle auf chinesische Lederschuhe machen Schuheinzelhändlern in Großbritannien und Deutschland viel zu schaffen

Laut Meldungen der britischen Zeitung „Financial Times“ sind die größten Schuheinzelhändler in Großbritannien und Deutschland wegen der Erhebung der Anti-Dumping-Steuern der EU auf von China und Vietnam produzierte Lederschuhe sehr beunruhigt.

Die größte britische Schuhkette „Clarks“ teilte mit, dass etwa 60 Prozent der von ihr angebotenen Lederschuhe aus China und Vietnam importiert seien. Die Strafzölle der EU würden über 15 Millionen Pfund ausmachen, die von der Gesellschaft nicht getragen werden können.

Auch das größte deutsche Schuhunternehmen Deichmann sprach sich gegen die Strafzölle aus. Die Preise der Schuhe würden dadurch zwangsläufig steigen. Heinrich Deichmann, der Chef des großen Familienunternehmens, erklärte, dass durch die Erhebung der Strafsteuer der deutsche Schuheinzelhandel, alle seine Mitarbeiter und die deutschen Konsumenten bestraft werden.

(CRI)

 

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