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China und Österreich wollen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit ausbauen

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Österreich laufen derzeit auf Hochtouren. China ist mittlerweile Österreichs zweitgrößter Exportmarkt. Statistiken zufolge wuchs das bilaterale Handelsvolumen im Jahr 2004 um nahezu 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf mehr als 2,2 Milliarden US-Dollar. Der Chinabesuch des österreichischen Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel hat den Ausbau wirtschaftlicher Kontakte beider Länder weiter vorangetrieben. Wolfgang Schüssel war bei der Grundsteinlegung der österreichischen Firma Lenzing Faser GmbH in Nanjing zugegen. Dabei handelt es auch um eines der größten Investitionsprojekte Österreichs in China. Als Gratulant war Schüssel auch bei der Eröffnung der drei österreichischen Trodat-Geschäfte in Beijing zugegen. Der weltweit führende Stempelproduzent Trodat aus dem österreichischen Wels ist somit nun auch in der chinesischen Hauptstadt vertreten. Das österreichische Unternehmen hatte im Jahr 2001 seinen ersten Betrieb in China in Xiamen gegründet und unterhält inzwischen 20 Geschäfte in den chinesischen Städten Beijing, Xiamen, Shanghai, Tianjin und Yinchuan.

Sowohl China als auch Österreich zeigen großes Interesse an einem Ausbau der chinesisch-österreichischen Wirtschaftskooperation. Handel und Investitionen haben weiterhin einen sehr großen Entwicklungsspielraum. Dies bestätigte Österreichs Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Rande des 6. Asien-Europa-Finanzministertreffens im nordchinesischen Tianjin. In einem Interview mit Radio China International sieht Finanzminister Grasser in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt ein „großes Wachstumspotenzial“ für die österreichische Wirtschaft. Laut seiner Auffassung ist China „ein Hoffnungsmarkt für österreichische Unternehmen“.

(CRI)

 

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