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IAEA-Generaldirektor El Baradei legt Bericht zur iranischen Atomfrage vor

Der Generaldirektor der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Mohamed El Baradei, hat seinen Bericht zur iranischen Atomfrage am 28. April an UN-Generalsekretär Kofi Annan übergeben. In dem Bericht wird betont, dass der Iran die Zusammenarbeit mit der IAEA weiter eingeschränkt habe. Zudem habe der Iran die am 28. April abgelaufene Frist des Weltsicherheitsrats zur Einstellung seiner Urananreicherung ungenutzt verstreichen lassen.

Der Iran sieht sich durch den IAEA-Bericht nicht an den Pranger gestellt. Wie der Vizepräsident der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Saidi, betonte, enthalte der Bericht keine negativen Aspekte. Die IAEA sei nach wie vor das zuständige Gremium für die iranische Atomfrage.

Der spanische Außenminister Angel Moratinos und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bekräftigten während der inoffiziellen NATO-Außenministerkonferenz in Sofia am 28. April die Hoffnung der NATO-Mitgliedsländer, die iranische Atomfrage auf diplomatischem Wege zu lösen.

Chinas ständiger UN-Botschafter Wang Guangya rief die internationale Gemeinschaft auf, an ihren Bemühungen zur friedlichen Lösung des Konflikts um die iranische Atomfrage festzuhalten. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sprach sich dafür aus, weiterhin die Internationale Atomenergiebehörde IAEA mit der Lösung der iranischen Atomfrage zu betrauen.

(CRI)

 

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