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Internationale Gemeinschaft will die iranische Nuklearfrage friedlich lösen

Wie unsere Auslandskorrespondenten berichteten, haben UN-Generalsekretär Kofi Annan, der Iran, die USA, Malaysia und Frankreich am 4. Mai jeweils die Hoffnung geäußert, die iranische Nuklearfrage auf friedlichem Wege zu lösen.

Kofi Annan forderte die USA auf, direkten Dialog mit dem Iran über die Nuklearfrage zu führen. Er sagte, die Verhandlungen zwischen dem Iran und der EU könnten nicht voran kommen. Aber wenn die USA daran teilnahmen, würden die Verhandlungen größeren Fortschritt machen.

Der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki sagte, die iranische Nuklearfrage solle nicht dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt, sondern in der IAEA und den technischen Institutionen der UNO diskutiert werden. Der Iran wolle weiterhin mit der IAEA umfassend zusammenarbeiten.

US-Präsident George W. Bush hat am 4. Mai mit dem zu Besuch in den USA weilenden malaysischen Ministerpräsidenten Abdullah Badawi die iranische Nuklearfrage erörtert. Beide Seiten betonten die Wichtigkeit der Beilegung der iranischen Nuklearfrage auf diplomatischem Wege. Sie erklärten, dass der Iran die Forderungen des UN-Sicherheitsrats und der IAEA über das Stoppen der Aktivitäten der Urananreicherung einhalten müsse.

Frankreichs Ministerpräsident Dominique de Villepin erklärte, militärische Aktionen der internationalen Gemeinschaft gegen den Iran würden die iranische Nuklearfrage nur noch komplizierter machen.

(CRI)

 

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