Artikelrückschau
China-Bericht

Business

Chinas Tibet

Zeitgeschehen

Ansichten

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland

BR-Titel

Globaler Spiegel

Dokumente

Meine persönliche Meinung

China in den Augen
von Ausländern

Forum

Informationen
über SARS

Boao-Asienforum

Sonderbericht

Rechtsangelegenheiten

 
 
 
 
 
 


 
 
Links
 


 

Schreiben
Sie bitte an uns!

 

Iran schließt Vorschlag Russlands zur Lösung der Atomfrage nicht aus

Der iranische Chefunterhändler Ali Larijani, der zu Besuch in Griechenland weilt, hat am 10. Mai auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit der griechischen Außenministerin Dora Bakoyanni in Athen erneut bekräftigt, dass der Iran keine Atomwaffen entwickeln werde. Sein Land habe den Vorschlag Russlands, Uran auf russischem Gebiet anzureichern, noch nicht völlig beiseite gelegt.

Der Iran wolle nicht aus dem Kernwaffensperrvertrag aussteigen, sondern wolle nur die in dem Vertrag festgelegten Rechte ausüben. Die Urananreicherung des Irans befinde sich noch in der Forschungsphase. Derzeit gebe es keine Betriebe zur Urananreicherung im Iran. Sein Land habe noch nicht begonnen, den Kernbrennstoff zu produzieren, so Larijani weiter.

Weiter sagte er, der Iran lehne den Vorschlag Russlands, ein Kombinat für Urananreicherung auf dem russischen Territorium zu gründen, grundsätzlich nicht ab. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) müsse für Lösung der iranischen Atomfrage verantwortlich sein. Sollte die IAEA an Stelle des UN-Sicherheitsrates die iranische Atomfrage behandeln, werde der Iran aktiv mit der IAEA zusammenarbeiten.

(CRI)

 

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24,
100037 Beijing, Volksrepublik China