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Taiwan-Antrag nicht in die Tagesordnung der Weltgesundheitsorganisation aufgenommen

Die 59. Weltgesundheitskonferenz hat am 22. Mai in Genf den Vorschlag des Allgemeinen Ausschusses angenommen, den Antrag von einigen wenigen Ländern auf Einladung Taiwans als Beobachter zur Weltgesundheitskonferenz nicht in die vorläufige Tagesordnung aufzunehmen.

Der chinesische Gesundheitsminister Gao Qiang betonte auf der Konferenz, dass einige wenige Länder unter dem Vorwand, sich um die Gesundheit der taiwanesischen Bevölkerung Gedanken zu machen, den Antrag vorlegten, Taiwan als Beobachter zur Teilnahme an der Weltgesundheitskonferenz einzuladen. Teilnehmer dürften aber nur souveräne Staaten sein. Niemand dürfe auf der Weltgesundheitskonferenz Aktivitäten ins Spiel bringen, die geeignet sind, der Spaltung Chinas Vorschub zu leisten. Gao Qiang betonte, dass die chinesische Regierung großen Wert auf die Gesundheit der taiwanesischen Bevölkerung legt. China hofft, auf Basis der „Ein-China-Politik“ die Konsultationen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße wieder aufzunehmen. Dann können viele die taiwanesische Bevölkerung interessierende Fragen erörtert werden, auch die Frage, ob Taiwan an den Aktivitäten der WHO künftig teilnehmen kann. Dies würde von den Taiwaner Landsleuten und der internationalen Gemeinschaft gemeinsam begrüßt, so Gao Qiang.

(CRI)

 

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