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EU soll Chinas Status als Marktwirtschaft anerkennen

Chinas Handelsminister Bo Xilai hat am 15. Mai in Beijing den EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen Charlie McCreevy empfangen. Dabei drängte Bo darauf, dass die EU der Tatsache ins Auge sehen solle, dass sich China von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft entwickelt habe. Er drückte seine Hoffnung aus, dass die EU möglichst schnell den marktwirtschaftlichen Status von China anerkennen würde.

Der Umfang des chinesischen Binnenmarktes habe im letzten Jahr 2600 Milliarden US-Dollar erreicht und werde künftig noch weiter wachsen. Dies schaffe eine wichtige Bedingung für ausgewogene Handelsbeziehungen zwischen China und allen anderen Ländern. China lege großen Wert auf den Schutz der Urheberrechte und befolge die Regeln des Marktes. China halte an seiner Öffnungspolitik fest und wolle mit der EU in den Bereichen Marktordnungsregeln, Vervollkommnung des gesetzlichen Marktsystems und Förderung der Warenzirkulation Meinungen und Erfahrungen austauschen, erklärte der chinesische Handelsminister weiter.

(China.org.cn)

 

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