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USA bieten Iran Verhandlungen unter gewissen
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Die USA haben in der iranischen Atomfrage eine diplomatische Wende vollzogen und dem Iran Gespräche angeboten, wenn die islamische Republik seine umstrittene Urananreicherung, wie wörtlich „gründlich und überprüfbar“, aussetzt. Das teilte die US-Außenministerin Condoleezza Rice am 31. Mai in Washington mit. Für den Fall der Aussetzung der Urananreicherung würden die USA sich für eine diplomatische Lösung der iranischen Nuklearfrage einsetzen und mit den EU-Vertretern Großbritannien, Frankreich und Deutschland am Verhandlungstisch Platz nehmen, um mit dem Iran zu verhandeln.

Auf einer Pressekonferenz stellte Rice die Verbesserung der bilateralen Beziehungen mit dem Iran in Aussicht.

US-Präsident Bush wiederholte am 31. Mai im Weißen Haus, wie wichtig es ist, eine diplomatische Lösung der iranischen Nuklearfrage zu finden. Er kündigte eine führende Rolle der USA bei der Lösung dieser Frage an.

Die amerikanische Stellungnahme wurde sowohl vom EU-Chefdiplomaten Javier Solana als auch vom IAEA-Generaldirektor Mohammed el Baradei begrüßt. Baradei forderte gleichzeitig den Iran zur Einstellung der Urananreicherung auf, um für die Gespräche mit der EU und den USA günstige Bedingungen zu schaffen.

(CRI)

 

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