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Iran würde nicht unter Bedrohung und Bestechung sein Atomrecht aufgeben

Iran will weder unter „Bedrohung und Bestechung“ sein Atomrecht aufgeben noch nach der Entwicklung von Atomwaffen streben. Diese Bemerkung machte das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, am 4. Juni in einer Rede vor mehreren Tausend Menschen, die sich zu Ehren des vor 17 Jahren verstorbenen Revolutionsführers Ajatollah Khomeini versammelt hatten.

Chamenei behauptete weiter, dass der Iran niemals einen Krieg entfachen werde und keinen Krieg mit irgendeinem Land haben wolle. Gleichzeitig warnte er die USA vor falschen Entscheidungen und Maßnahmen in der iranischen Atomfrage, die dazu führen würden, die Öltransporte in der Region zu gefährden.

Die US-Außenministerin Condoleezza Rice forderte am 4. Juni den Iran auf, möglichst schnell das aktuelle von den USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland geschnürte Paket zur Lösung der iranischen Atomfrage zu prüfen und die Urananreicherungen zu stoppen.

(CRI)

 

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