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China erhebt Einwände gegen US-Vorwürfe zu politischen Unruhen von 1989 in Beijing

Das chinesische Außenministerium hat ein schriftliches Redensmanuskript der USA über die politischen Unruhen im Jahre 1989 scharf kritisiert. Die in dem Manuskript erhobenen Vorwürfe gegen China seien völlig haltlos und liefen den Grundnormen internationaler Beziehungen zuwider, betonte Außenamtssprecher Liu Jianchao am 7. Juni in Beijing. Der Sprecher bezeichnete die Vorwürfe als grobe Einmischung in die inneren Angelegenheiten und äußerte heftige Einwände. Die politischen Unruhen Ende der 80er Jahre seien in der Vergangenheit bereits ausführlich analysiert worden. In den vergangenen Jahren hätten sich Wirtschaft und Gesellschaft in China stabil entwickelt, dabei seien wichtige Erfolge beim demokratischen und rechtlichen Aufbau erzielt worden. Das chinesische Volk genieße alle Menschenrechte und Freiheiten. Die chinesische Regierung und das chinesische Volk würden unbeirrt den Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung vorantreiben, so Liu Jianchao.

An die US-Regierung richtete der Sprecher den Appell, ernsthaft über die Menschenrechtsprobleme im eigenen Land sowie die Verletzungen der Menschenrechte durch die USA im Ausland nachzudenken.

(CRI)

 

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100037 Beijing, Volksrepublik China