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China spielt eine aktive Rolle in der Nahost-Frage

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat am 18. Juni in Kairo erklärt, die chinesische Regierung werde in der Nahost-Frage eine aktive und konstruktive Rolle spielen.

Wen Jiabao sagte, China wolle einen stabilen, friedlichen und entwickelten Nahen Osten sehen. China wolle zwischen Palästinensern und Israelis vermitteln und Friedensgespräche fördern und hoffe, dass sich Völker beider Länder unter friedlichen Bedingungen gemeinsam entwickeln können.

Zur gegenwärtigen palästinensischen internen Situation sagte Wen Jiabao, China hoffe, dass alle palästinensischen Gruppierungen ihre Meinungsverschiedenheiten nüchtern behandeln sowie Stabilität und Versöhnung realisieren könnten, was günstig für die Lösung der palästinensisch-israelischen Frage sei.

Zu den Beziehungen zwischen China und Israel erklärte Wen Jiabao, mit Israel die freundschaftlichen Beziehungen zu erhalten, sei nützlich dafür, dass China mit allen Parteien in Kontakt bleiben, Friedensgespräche fördern und somit den Frieden im Nahen Osten vorantreiben könne.

Über die iranische Nuklear-Frage betonte Wen Jiabao, China erhalte den internationalen Atomsperrvertrag entschieden. Der Iran habe Recht auf die friedliche Nutzung der Nuklear-Energie, müsse aber entsprechenden Versprechen und Verpflichtungen nachkommen. China plädiere immer dafür, auf einem friedlichen Weg die iranische Nuklear-Frage zu lösen.

(CRI)

 

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