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China will Schutz der Menschenrechte vorantreiben

China wird weiterhin, entsprechend seinem Verfassungsgrundsatz, dass der Staat die Menschenrechte respektiert und gewährt, den Schutz und die Gewährung der Menschenrechte im eigenen Land fördern.

Dies sagte der stellvertretende chinesische Außenminister Yang Jiechi am 20. Juni im Rahmen der ersten Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf. Weiter sagte er, seit der Reform und Öffnung Chinas vor 28 Jahren habe China zwei große Phasen erlebt. Der Lebensunterhalt der Chinesen hätte sich in der ersten Phase von der Armut zu befriedigenden Bedingungen, in der zweiten Phase von befriedigenden Lebensumständen zu bescheidenem Wohlstand gewandelt. Das Volk genieße Wohnortwahl, Beschäftigung, Information und Telekommunikation, Glauben und bei der Wahl des eigenen Lebensstils eine beispiellose Freiheit. China habe zur Entwicklung der weltweiten Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte in großem Maße beigetragen. Gleichzeitig wies Yang darauf hin, China werde den Schutz der Menschenrechte im eigenen Land kontinuierlich und umfassend fördern, die Pflichten der internationalen Menschenrechtskonventionen penibel erfüllen und auf der Basis der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts sich in diesem Bereich mit allen Ländern der Erde austauschen.

(CRI)

 

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