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Die Reaktion des Weltsicherheitsrats soll nach Chinas UN-Botschafter die Spannungen in Nordostasien nicht verschärfen

Der chinesische UN-Botschafter Wang Guangya hat am 7. Juli in New York erklärt, der Weltsicherheitsrat solle auf den Raketentest Nordkoreas reagieren, müsse dabei aber die Folgen berücksichtigen und die Spannungen in Nordostasien nicht verschärfen.

Zum Resolutionsentwurf, der von Japan, den USA, Großbritannien und Frankreich offiziell dem Weltsicherheitsrat vorgelegt wurde, sagte Wang Guangya, jede Aktion des Weltsicherheitsrats solle den gegenwärtigen diplomatischen Bemühungen dienen. Falls der Resolutionsentwurf im Weltsicherheitsrat zur Abstimmung gebracht werde, werde China in Erwägung ziehen, sich der Stimme zu enthalten und sogar von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen.

In dem Resolutionsentwurf haben die vier Länder den Raketentest Nordkoreas verurteilt und alle Länder aufgefordert, Nordkorea keine Hilfe für Raketenentwicklung zu gewähren.

(CRI)

 

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