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Internationale Gemeinschaft besorgt über Eskalation im Nahen Osten

Die internationale Gemeinschaft äußert sich besorgt über die Eskalation im Nahostkonflikt. UN-Generalsekretär Kofi Annan entsandte den politischen Sonderberater, Vijay Nambiar, mit einer Arbeitsgruppe in das Krisengebiet, um alle Beteiligten im Namen Annans dazu aufzufordern, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen.

Der chinesische Außenminister, Li Zhaoxing, appellierte in einem Telefonat mit dem libanesischen Ministerpräsidenten, Fouad Siniora, eine weitere Verschlimmerung der Situation zu vermeiden.

Auch US-Präsident George W. Bush und Bundeskanzlerin Merkel forderten bei ihrem Treffen in der deutschen Hafenstadt Stralsund die Konfliktparteien dazu auf, die Angriffe einzustellen. Sie verteidigten allerdings die israelischen Militäraktionen.

Finnland, das turnusmäßig den EU-Ratsvorsitzenden stellt, verlautbarte in einem Pressekommuniqué, die EU sei tief besorgt über die verschärften Konflikte zwischen Israel und dem Libanon. Der EU-Außenbeauftragte, Javier Solana, wird möglicherweise im Nahen Osten vermitteln.

Der Generalsekretär der Arabischen Liga (AL), Mahmoud Moussa, äußerte sich ebenfalls beunruhigt über die Lage im Nahen Osten. Er machte Israel für die Situation verantwortlich. Einige arabische Staaten, darunter Jordanien, Syrien, Algerien und Ägypten, plädierten für ein gemeinsames Agieren der arabischen Länder in diesem Konflikt.

(CRI)

 

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